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Also, das antiquarische Buch ist ja nicht einfach nur ein Buch, sondern ein buchförmiges Objekt, über das Zeit hinweg gegangen ist. Wieviel Zeit - ist eigentlich nebensächlich angesichts der vielleicht schmachvollen, aber unverrücklichen Tatsache des unablässigen Hinfließen eines Zeitstroms, in den miteingereiht zu sein wir alle die Ehre haben. Panta flows. Darin sind wir alle Zeitgenossen: über das Gegenwärtige treibt es uns hinaus und wir atmen dieselbe Luft, aber wir trinken auch das Wasser, das unsere Vorväter getrunken haben, und deren Vormütter, und deren ehrwürdige Ahnen vor ihnen- Sterbliche, "die sichtbar absonderliche Alfabéete in einer uns mehr oder minder fernen Vergangenheit erdacht, und zum Figuriren von augenfällig absonderlichen Schrift-Zeichen-Bildern bei ihren manuskriptlichen Auslassungen übereinkünftlich verwendet haben." Anonymus. |
K. Ch. E. von Bentzel-Sternau. Publikola oder gesammelte Blätter guter Absicht. Regensburg 1805. Grube, Wilhelm. Linguistische Ergebnisse der Reisen und Forschungen im Amur-Land in den Jahren 1854-1856. Vacchiery, Karl Albrecht von. Akademische Rede von der gemeinsamen Abstammung aus dem Hause Wittelsbach, München 1778. Kaltenbrunner, Ferdinand und Oswald Redlich. Mittheilungen aus dem vaticanischen Archive (Archivio Segreto Vaticano). Wien 1889-94. |
War wirklich ich es, der Paris beschoß? Dokument des Erinnerns und Vergessens (der Mensch erinnert sich, die Materie vergißt derweil) - ein Kriegsteilnehmer des 1870er Krieges kehrt nach 30 (oder 20?) Jahren an den Ort eines historisch gewordenen Geschehens zurück und fotografiert die letzten schwachen Spuren von Ereignissen, die in seiner Erinnerung noch sehr frisch sind: die Beschießung von Paris durch die berühmte Batterie Nr. 1; Graf Moltke wie Kaiser Wilhelm besuchten den strategisch wichtigen und symbolträchtigen Ort vor und nach der Kapitulation der Stadt.
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